Dr.Inks Kommentar inspiriert mich erneut
dr.ink - 13. Apr, 20:54
JU
schlimm, schlimm. wobei es m.b.e. allgemein, und nicht nur in den reihen der JU, etwas befremdlich erscheint, wenn junge menschen beginnen, "politisch aktiv" zu werden, bevor sie irgendetwas anderes, vor allem aber etwas, was sie zu - wiederum - irgendetwas qualifizieren würde, gemacht haben (...). noch- und letzmals: des weiteren: du planst eine separatistenbewegung? erzähl uns/mir mehr!
Du hast Recht. Aber ich habe erzwungenermaßen, zur Wahrung meines Selbstbildes, viel Verständnis für solche jungen Menschen. Man war ja auch mal jung. Und mangelnde Qualifikation ist nicht ausschließlich ein Problem Jugendlicher. Das Urteil über die JU entsprang meiner persönlichen Erfahrung. Vielleicht sollte man das Wahlalter auf 25 erhöhen? Ich fühle mich jetzt reif genug, die Geschicke meines Landes zu bestimmen, was ich von mir im Alter von 22 Jahren rückblickend nicht sagen kann. Ich schlage folgende Wahlrechtsreform vor:
0-40 Jahre: 1 Stimme; bis zum 25. LJ Ausübung des Stimmrechts stellv. durch die Eltern
40-60 Jahre: 2 Stimmen
60-130 Jahre: 1 Stimme
Das ist eine Kombination aus P. Kirchhof und Lee Kuan Yew, Heidelberg und Singapur. Zwei saubere Städte, die in der Biotechnologie Ambitionen haben.
Und die Gemeinsamkeiten hören hier nicht auf:
In Heidelberg gibts jetzt auch Law & Order. Sogar BILD hat schon berichtet. Allerdings hatte Singapur es mit der Unabhängigkeit einfacher. Württemberg wieder zu alter Größe zu führen dürfte bei dem fehlenden separatistischen Bewusstsein der heutigen Schwaben schwer werden.
P.S.: Dem aufmerksamen Leser wird die Problematik der Lage Heidelbergs im kurpfälzischen "Kultur"-kreis nicht entgangen sein. Allerdings bin ich überzeugt, dass ich, einmal im Besitz voller herzoglicher Machtfülle, mit den Mitteln der Bevölkerungs- und Kulturpolitik dieses Problem lösen werde. Schließlich kann Tübingen als schwäbischste aller Unis nicht allen klugen Schwabenköpfen Platz bieten und es fehlt da auch der Blick über die weite Rheinebene vom Königsstuhl aus:

JU
schlimm, schlimm. wobei es m.b.e. allgemein, und nicht nur in den reihen der JU, etwas befremdlich erscheint, wenn junge menschen beginnen, "politisch aktiv" zu werden, bevor sie irgendetwas anderes, vor allem aber etwas, was sie zu - wiederum - irgendetwas qualifizieren würde, gemacht haben (...). noch- und letzmals: des weiteren: du planst eine separatistenbewegung? erzähl uns/mir mehr!
Du hast Recht. Aber ich habe erzwungenermaßen, zur Wahrung meines Selbstbildes, viel Verständnis für solche jungen Menschen. Man war ja auch mal jung. Und mangelnde Qualifikation ist nicht ausschließlich ein Problem Jugendlicher. Das Urteil über die JU entsprang meiner persönlichen Erfahrung. Vielleicht sollte man das Wahlalter auf 25 erhöhen? Ich fühle mich jetzt reif genug, die Geschicke meines Landes zu bestimmen, was ich von mir im Alter von 22 Jahren rückblickend nicht sagen kann. Ich schlage folgende Wahlrechtsreform vor:
0-40 Jahre: 1 Stimme; bis zum 25. LJ Ausübung des Stimmrechts stellv. durch die Eltern
40-60 Jahre: 2 Stimmen
60-130 Jahre: 1 Stimme
Das ist eine Kombination aus P. Kirchhof und Lee Kuan Yew, Heidelberg und Singapur. Zwei saubere Städte, die in der Biotechnologie Ambitionen haben.

Und die Gemeinsamkeiten hören hier nicht auf:
In Heidelberg gibts jetzt auch Law & Order. Sogar BILD hat schon berichtet. Allerdings hatte Singapur es mit der Unabhängigkeit einfacher. Württemberg wieder zu alter Größe zu führen dürfte bei dem fehlenden separatistischen Bewusstsein der heutigen Schwaben schwer werden.
P.S.: Dem aufmerksamen Leser wird die Problematik der Lage Heidelbergs im kurpfälzischen "Kultur"-kreis nicht entgangen sein. Allerdings bin ich überzeugt, dass ich, einmal im Besitz voller herzoglicher Machtfülle, mit den Mitteln der Bevölkerungs- und Kulturpolitik dieses Problem lösen werde. Schließlich kann Tübingen als schwäbischste aller Unis nicht allen klugen Schwabenköpfen Platz bieten und es fehlt da auch der Blick über die weite Rheinebene vom Königsstuhl aus:

tillalb - 15. Apr, 00:40